Der Autist


Uraufführung

Donnerstag, 24. Mai 2018, 20:00 Uhr

 

Weitere aktuelle Vorstellungen:

 

Mittwoch, 23.01.2019, 11:00 Uhr

Donnerstag, 24.01.2019, 20:00 Uhr

 

im

projekttheater dresden

Louisenstr. 47

01099 Dresden

 

www.projekttheater.de 

 


 

Donnerstag, 07.02.2019, 11:00 Uhr
Freitag, 08.02.2019, 20:00 Uhr
Samstag, 09.02.2019, 20:00 Uhr

 

im

Pepper Theater

Thomas-Dehler-Str. 12

81737 München

 

www.kulturbunt-neuperlach.de



Foto: Dominik Weinmann

 

 

 

 

Frei nach Motiven aus »Rain Man«

von René Rothe

Eine Adaption für Schauspiel und Tanz

 

Eine Co-Produktion von:

projekttheater dresden e.V., Dresden

Ensemble La Vie e.V., München

      

Regie und Ausstattung: René Rothe

Choreographie und Tanz: Kristin Mente

Schauspiel: Thomas Schwalbe

Schlagzeug: Luisa Mühl

Technische Betreuung: Dirk Wirtzbicki

 


Kommunizieren - eines der schwierigsten zwischenmenschlichen Unterfangen überhaupt. Versteht mich mein Gegenüber wirklich? Ohne Missverständnisse?

Schwer genug im alltäglichen Miteinander. Was aber, wenn der Mensch, dem Du am nähesten sein, den Du am dringendsten verstehen und von dem Du sehnlichst verstanden werden willst, obendrein nicht »normal« kommunizieren kann, da er das Leben, Situationen, Gesichtsausdrücke, Worte einfach anders begreift und interpretiert?

Dieser Problematik nimmt sich »Der Artist« an. Eine Adaption für Schauspiel und Tanz über die gemeinsame Reise zweier Brüder, die von ihrer Existenz erst nach dem Tod der Eltern erfahren und die unterschiedlicher nicht sein könnten: Karrieredenken trifft Asperger-Syndrom.

 

Eine tragikomische Geschichte vom Anderssein, Besonderssein, vom so sein, wie man ist - und von der Liebe, welche die Grenzen der Kommunikation überwinden kann. Denn Autismus ist keine Krankheit, sondern eine Wesensart, der man sich nur nähern kann, indem man sie ansieht, wahrnimmt, aufnimmt und als das nimmt, was sie ist - besonders.

 

Zitat eines Menschen mit Asperger-Syndrom:

 

»Ich weiß nicht genau, wie ich mit anderen Menschen umgehen soll. Das Kennenlernen ist wie ein Tanz, zu dem ich die Musik nicht höre.«

 


Fotos: Georg Skowronek