Kill You!

Es spielen: Annabel Bayer und

Maximilian Westphal

Regie und Ausstattung: René Rothe

Video: Julius Zimmermann

Dramaturgie: Eric Jacob

 

Uraufführung war am

Dienstag, 28. Januar 2020 · 11:00 Uhr

Montag, 7. November 2022 · 13:00

Dienstag, 8. November 2022 · 10:30 Uhr & 13:00 Uhr ausverkauft

Mittwoch, 9. November 2022 · 10:30 Uhr ausverkauft

Mittwoch, 9. November 2022 · 13:00 Uhr

Donnerstag, 10. November 2022 · 10:30 Uhr, 13:00 & 20:00 Uhr

 

projekttheater dresden

Louisenstr. 47

01099 Dresden

 

Kartenreservierung:

Tel.: 0351 8107600

www.projekttheater.de

 

Schulgruppen ab 10 Personen: € 6,00 pro Ticket (für Vormittags- und Abendvorstellungen)

€ 15,00 / € 10,00 erm. an der Abendkasse


Dienstag, 15. November 2022

10:30 Uhr & 13:00 Uhr

 

Kulturbühne Spagat im HORIZONT-Haus Domagkpark

Bauhausplatz 3 · 80807 München

 

Kartenreservierung:

www.kulturbuehne-spagat.de

karten@kulturbuehne-spagat.de

Tel.: 089 540 46 37 47

 

Schüler: € 5,00 / Erwachsene: € 8,00

Bei Schulgruppen sind die Lehrer frei


Donnerstag, 17. November 2022

10:00 Uhr & 13:00 Uhr

 

Kulturzentrum Giesinger Bahnhof

Giesinger Bahnhofsplatz 1

81539 München

 

Kartenreservierung:

www.giesinger-bahnhof.de

 

Eintritt: € 8,00

„Was war schon dabei, wenn ich ein bisschen spielte? Nur ein, zwei Stunden. 

Um Sieben war ich ja sowieso verabredet.“

 

Tim ist ein ganz normaler Teenager. Er spielt Fußball, chillt mit Kumpels, zockt am Computer. Doch seit einigen Wochen verbringt er immer mehr Zeit mit seinem Lieblingsspiel CALL OF THE FORCE. Denn da ist einfach alles drin: Strategie, Geballer, Action, Rätsel... Er sitzt nächtelang am Bildschirm, beginnt sich abzuschotten, hat langsam Schwierigkeiten, Realität und Fantasie auseinanderzuhalten. Seine Freunde erreichen ihn nicht mehr. Seine Mutter ist überfordert. Und irgendwann stellt sich die Frage: Findet Tim überhaupt noch aus der virtuellen Welt zurück in die echte?

 

Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg

Eine Produktion des Kollektiv René Rothe und Soeren Kuitunen-Paul

in Kooperation mit dem Ensemble La Vie e.V.